Blog – Wissenswertes rund um Datenschutz
Beiträge zu Fragen, die uns in der Beratung regelmäßig gestellt werden. Kein Rechtsrat im Einzelfall, aber eine belastbare Einordnung.
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Datenschutz ist Unternehmensschutz – und der beginnt bei Haltung
Datenschutz ist kein bürokratisches Hindernis, sondern ein wesentlicher Bestandteil verantwortungsvoller Unternehmensführung – und letztlich ein Schutzschild für Werte, Vertrauen und Reputation.
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Der Mensch im Mittelpunkt: Warum KI-Projekte nicht ohne Kommunikation gelingen
Künstliche Intelligenz erfolgreich einführen: Warum Kommunikation, Beteiligung und Vertrauen entscheidend sind, damit KI-Projekte im Unternehmen wirklich funktionieren – und der Mensch im Mittelpunkt bleibt.
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Datenschutz in der Gastronomie: Verantwortung zwischen Gastfreundschaft und Digitalisierung
Digitale Gästekommunikation, smarte Reservierungssysteme, KI im Service – die Gastronomie erlebt eine digitale Revolution. Doch mit neuen Möglichkeiten wachsen auch die Pflichten. Warum Datenschutz mehr ist als Bürokratie und wie er zum echten Wettbewerbsvorteil wird, erklären wir Ihnen hier.
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Datentransfer in die USA: sechs Schritte, die eine Prüfung überstehen
Das Data Privacy Framework nimmt Ihnen die Prüfung nicht ab – es verkürzt sie nur. Was vor der Einführung eines US-Werkzeugs tatsächlich zu klären ist.
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Teams-Aufzeichnungen: hier kommt das Strafrecht vor der DSGVO
Wer eine Besprechung mitschneidet, hat zuerst ein Problem mit § 201 StGB – und erst danach eines mit der Rechtsgrundlage. Und die KI-Zusammenfassung macht aus der Aufnahme etwas anderes.
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KI im Bewerbungsprozess: der heikelste Anwendungsfall
Vorauswahl per Algorithmus klingt nach Zeitersparnis. Rechtlich ist es der Bereich, in dem DSGVO und AI Act am deutlichsten zusammentreffen.
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Ihr Cookie-Banner löst meistens das falsche Problem
§ 25 TDDDG und die DSGVO sind zwei getrennte Prüfungen – und die erste hängt nicht am Personenbezug. Was ein Banner leisten muss und was es nicht rettet.
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Die 20-Personen-Schwelle: wer eigentlich mitzählt
Die bekannteste Zahl im deutschen Datenschutzrecht wird am häufigsten falsch angewendet. Wer zählt mit, was heißt „ständig beschäftigt“ – und warum gilt sie in Österreich nicht?
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Datenpanne am Freitagnachmittag: wie die 72-Stunden-Frist wirklich läuft
Die Frist ist kürzer, als die meisten denken, und sie beginnt früher. Was in den ersten Stunden zu tun ist – und warum auch die nicht gemeldeten Fälle dokumentiert werden müssen.
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Auf welcher Grundlage verarbeiten Sie eigentlich Personaldaten?
Der EuGH hat die zentrale deutsche Vorschrift zum Beschäftigtendatenschutz 2023 gekippt. Ein Nachfolgegesetz gibt es bis heute nicht. Was das praktisch bedeutet.
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Ein Auskunftsersuchen ist da: was jetzt innerhalb eines Monats passieren muss
Auskunftsanträge kommen selten aus Neugier. Meist stecken ein gekündigtes Arbeitsverhältnis oder ein Streit dahinter – und dann zählt jede Formalie.
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Brauchen wir hier einen AV-Vertrag? Die Fälle, die regelmäßig falsch eingeordnet werden
Nicht jeder Dienstleister ist Auftragsverarbeiter – und nicht jeder, der behauptet, keiner zu sein, hat recht. Eine Abgrenzung entlang typischer Fälle.
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Die Datenschutz-Folgenabschätzung ist kein Formular
Wann sie Pflicht wird, was wirklich hineingehört – und warum der häufigste Fehler darin besteht, das falsche Risiko zu bewerten.
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Das Verarbeitungsverzeichnis: der Anfang, nicht die Kür
Viele halten es für Bürokratie für Konzerne. Tatsächlich ist es das erste Dokument, nach dem eine Aufsichtsbehörde fragt – und die Ausnahme für kleine Unternehmen greift fast nie.
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Videoüberwachung im Betrieb: die Fehler, die teuer werden
Kameras sind schnell montiert und selten sauber begründet. Warum § 4 BDSG für Unternehmen meist nicht die Rechtsgrundlage ist und welche Räume tabu bleiben.
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Löschen ist eine Pflicht, kein Aufräumen
Zwischen Art. 17 DSGVO und den handels- und steuerrechtlichen Fristen liegt ein Widerspruch, der sich auflösen lässt – wenn man ihn kennt. Und eine Frist hat sich 2025 geändert.
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